| Am Samstag, den 18. Oktober, hatten wir unseren Abgabetag von Swiss Ski, dieser fand dieses Jahr im neueröffneten Westside in Bern statt. Vom Westside sahen wir jedoch nicht viel, da viele verschiedene Termine wahrgenommen werden mussten. Danach ging es direkt nach Ramsau am Dachstein weiter, dies ergab noch mal eine Fahrt von 7 Stunden... Ein langer Tag, aber es hat sich gelohnt Wir trainierten während 8 Tagen jeweils am Morgen auf dem Dachsteingletscher und die Bedingungen konnten nicht besser sein. Jeden Tag Sonnenschein, angenehme Temperaturen und einfach perfekte Schneeverhältnisse. Die Nachmittagstrainings absolvierte ich meistens auf der Rollskibahn, da Fusslauf mit meinem Oberschenkel nur beschränkt möglich ist und ich nach einem Fusslauftraining von 1h30 doch ein bisschen übertrieben habe. Aber dies blieb zum Glück ohne schmerzliche Folgen. Nun bin ich noch mal eine Woche zu Hause und dann geht’s hoffentlich nach Sjusjoen (NOR) zum letzten Schneetraining und den ersten FIS Wettkämpfen in Beitostolen. Der Wetterbericht sieht mal zumindest gut aus. ![]() |
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| Wie ich gehofft habe, bin ich nun im Schnalstal auf dem Gletscher am trainieren. Es herrschen einfach Top Bedingungen. Schnee hat’s nicht zu viel, aber ausreichend und das Wetter kennt nur Sonnenschein. So macht’s wieder mächtig Spass! Die ersten 4 Tage konnte ich nun zusammen mit meinem Regionalverband dem BSV trainieren. Es war wirklich sehr schön wieder einmal mit dem BSV zusammenzusein und wer denkt, ich sei hier nicht gefordert, der täuscht sich mächtig... denn beim Testlauf habe ich klar den kürzeren gezogen, aber dies hat mich nun wachgerüttelt und ich starte voller Motivation in die letzten Saisonvorbereitungen. Nun bin ich noch 2 weitere Tage hier und geniesse das schmerzfreie Schneetraining. Übernächste Woche geht’s dann mit Swiss Ski nach Ramsau zum Dachsteingletscher, aber zuerst gibt’s noch Weihnachten (Kleiderfassen beim Abgabetag im neuen Westside in Bern). ![]() |
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| Es geht aufwärts mit der Heilung von meinem Oberschenkel,
immer weniger Schmerzen und schon fast wieder anständiges Training. So sieht die Bilanz momentan aus. Mein Leistungstest von letzer Woche war nicht top aber auch nicht gerade so schlecht um den Kopf im Sand zu vergraben. So kann ich nun fast schmerzfrei auf den Rollskis trainieren und hoffen, dass ich diese Woche noch mit dem BSV ins Schnalstal auf den Gletscher fahren kann. |
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Nun sind es mittlerweile 3 Wochen, in denen ich mich mit Schmerzen herumschlage und an ein normales Training nicht zu denken ist. Nach weiteren Abklärungen in den letzten Tagen, wurde nun eine Entzündung an einem Muskel im Oberschenkel diagnostiziert. Diese Entzündung bereitet mir bei fast allen Bewegungen Schmerzen und heilt nur langsam. Die nächsten Tage werde ich nun vermehrt in der Physiotherapie anzutreffen sein und was das Training angeht, darf ich trainieren, was keine Schmerzen verursacht... |
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Erstens kommt es anders, und zweitens als man denkt... Wenn man im Internet nach diesem Sprichwort sucht kommt man auf die Erklärung: „Es kommt meist anders, als man denkt; Eine Sache entwickelt sich oft auf andere Weise, als man vorher gedacht hatte... Ergänzungen: umgangssprachlich, schmerzhaft“ Dies trifft momentan leider vollkommen auf meine Situation, in der ich mich befinde, zu. Die letzte Trainingswoche im Stützpunkt Davos verlief ganz gut, beim Berglauftest lief ich nur 2 Sekunden langsamer als meine persönliche Bestzeit und auch all die vielen anderen Trainingseinheiten verliefen völlig zu meiner Zufriedenheit. Am Samstag verspürte ich jedoch in meiner Leiste Schmerzen, welche mit dem Verlauf vom Wochenende dann auch immer schlimmer wurden. Eine gründliche Abklärung heute im Spital lieferte mir leider die Erkenntnis, dass ich Wasser in meiner Hüfte habe. Die ist ein Zeichen von einer Überbelastung und daher auch die Schmerzen. So wird nun aus dem Trainingskurs in Torsby mit Schneetraining im Tunnel leider nix... Es ist schon schmerzhaft solch einen Entscheid zu akzeptieren, aber eine Pause hat nun Vorrang und die Hoffnung auf schnelle Genesung ist gross. ![]() |
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| Die letzten 10 Tage trainierten wir mit der ganzen Mannschaft von Swiss Ski in Oberhof (Thüringen). Die Trainingseinheiten werden nun immer intensiver und dazu war die Rollskibahn in Oberhof natürlich ideal. Wir absolvierten im zweiten Teil des Kurses dann auch 3 Testwettkämpfe um zu sehen wie es um unsere Form so steht. Beim Klassisch-Sprint, auf einer doch sehr harten Runde, versuchten wir es dann auch mit reinem Durchschieben, was bei mir aber nicht schneller war als mit klassischer Technik, aber wer weiss ob dies bei den Frauen auch die Zukunft sein wird. Als zweiten Test liefen wir die 5km Crossstrecke von der „Zentralen Leistungskontrolle“ der Deutschen Langläufer. Meine Zeit von 18’44’’ war sicherlich eine gute Zeit und wäre beim Test im Juli bei den Deutschen Damen Platz 2 gewesen. Seraina Boner lief einen super Crosslauf mit 17’53’’. Auch Dario Cologna (Sieger bei den Herren) konnte mit der Zeit der Deutschen klar mithalten. Als Abschluss liefen wir noch einen 6km Skating-Wettkampf welchen ich mit 22’ Sekunden vor Laurence Rochat gewinnen konnte. Mit meinem Trainingszustand Mitte August kann ich also zufrieden sein und mit viel Motivation und keinerlei Verletzungen in den zweiten Teil der Saisonvorbereitung starten. Dazu sind wir nun zwei Wochen in Davos im Stützpunkttraining und dann geht’s wieder für 10 Tage in den nächsten Kurs (Skitunnel Torsby). |
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| Bereits zum zweiten Mal nahm ich beim K21 im Rahmen vom Swiss Alpine Marathon Davos teil. Dieser Halbmarathon ist einfach wunderschön, abwechslungsreich und mit seine 680 Höhenmetern auch noch ganz schön anspruchsvoll, aber wohl kein Vergleich was die Athleten beim K78 bewältigen. ![]() Mit dem 2. Platz hinter Seraina Boner und einer Zeit von 1:35:36 darf ich sicher zufrieden sein. Seraina schlug von Anfang an ein hohes Tempo an und ich hatte Mühe ihr zu folgen. Im Abschnitt vom Laret bis zur Stilli kam ich ihr nochmals näher, aber am Schluss fehlten dann 39 Sekunden für den Sieg. Die Unterstützung von unseren Betreuern und Fans an der Strecke war einfach einmalig und dies entschädigt schon während des Laufens von den Strapazen. Es hat echt Spass gemacht. Unsere Langläufer Dario Cologna (4. Platz) und Toni Livers (6. Platz) rundeten das gute Swiss Ski Resultat noch ab. ![]() |
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| Die letzten 10 Tage verbrachte ich mit der Mannschaft in Livigno. Wir wurden vom Besitzer des Hotel Intermonti dazu eingeladen und profitierten so von einer neuen abwechslungsreichen und anspruchsvollen Trainingsgegend. Wir trainierten viel im Grundlagenausdauerbereich und somit waren lange Touren zu Fuss, auf dem Bike oder auf den Rollskis angesagt. Highlight war sicherlich die Tagestour, wo wir 5 ½ unterwegs waren. Viele absolvierte Trainingsstrecken sieht ihr in der Rubik Sonstiges- Google Map- Livigno und Val di Dentro. Nun bin ich die nächsten zwei Wochen in Davos und trainiere mit dem Stützpunkt. Nächstes Wochenende starte ich dann wieder am K21 vom Swiss Alpine Marathon. |
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| Da ich nun seit rund 2 Monaten wieder voll im Sommertraining bin, kommt der Wettkampfhunger wie von alleine zurück. So nahm ich vergangenes Wochenende das erste Mal bei einem Rollski Weltcup teil. Die drei Wettkämpfe fanden rund um den Markkleeberger See, gleich bei Leipzig, statt. Am Freitag begann der Weltcup mit einem 160m Sprint. Dieser fand auf der einzigen Steigung von der Seerunde statt. Da ein schneller Start nicht gerade meine Stärke ist, schied ich dann auch schon im Viertelfinale aus und wurde 7. Mehr erhoffte ich mir dann am Samstag über 10km mit Einzelstart. Die Rollskiläufer haben auf diesen flachen Strecken eine sehr spezielle Technik und eine ähnliche Materialschlacht wie wir im Winter. Meine Rollskis, welche mir von Skiskett zur Verfügung gestellt wurden, konnten da sicherlich mithalten. Dazu kam aber, dass ich es mir halt gewohnt bin in den flachen Stücken mit einem schönen 2-1 zu laufen, aber die Rollskiläufer bevorzugen eher so eine Art wie die Inliner, und laufen mit den Händen auf dem Rücken und die Stöcke gerade nach hinten heraus... So verlor ich doch 15 Sekunden auf die Bestzeit und wurde nur Dritte. Damit war ich schon ein bisschen enttäuscht, den ich habe mehr von mir erwartet. So war am Sonntag bei der Verfolgung über 20km Wiedergutmachung angesagt. Die zwei Russinen, welche 15 und 5 Sekunden vor mir starteten, waren schon kurz nachdem Start zusammen und arbeiteten sehr gut zusammen. Ich konnte erst nach 5 Kilometern aufschliessen und von da an liefen wir alles zusammen. Ich versuchte in der zweiten Runde immer wieder davon zulaufen, aber das ist halt in der Fläche gar nicht so einfach... Es kam zum Zielsprint. Da ich aus der ungünstigen dritten Position kam wurde ich am Schluss nur Zweite. Na immerhin einen Platz verbessert und Bestzeit gelaufen. Im Ganzen muss ich doch zufrieden sein, konnte ich doch 3 schöne Wettkämpfe bestreiten und mal wieder mit Startnummer ans Limit gehen. Hat Spass gemacht Weiter Bilder folgen noch |
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| Vor dem ersten Schneekontakt dieses Jahr standen noch zuerst die Leistungstests in Magglingen
auf dem Programm. Da ich verletzungsbedingt die Tests letzten Herbst verpasst hatte, war es das erste Mal, dass ich auf diesem Riesen-Laufband bis ans Limit gehen musste.
Wir machten drei verschiedene Tests (Stufen-, Abbruch- und Stosstest) und ich kann mit meinen Resultaten zufrieden sein.
Nun wird sich zeigen was das Training diesen Sommer bringt und wie dann der Vergleich im Oktober ausfällt.
Danach ging es direkt nach les Diablerets zum Schneetraining. Der Gletscher zeigte sich meistens von seiner besten Seite und so lässt es sich natürlich leichter trainieren. In diesen 6 Tagen lief ich 157km und dies immerhin auf einer Höhe von 2'800mü.M.. Nur einmal sah man infolge Nebel und Schneefall kaum einen Meter weit. An diesem Tag hatte sogar das Pistenfahrzeug Mühe die Loipe zu finden und darum ähnelte die Loipe eher einem Labyrinth, aber auch dies war erträglich. Die Nachmittagtrainings wurden mit der Zeit intensiver und wir absolvierten noch zwei mittelintensive Einheiten. Zu den Photos => Nun trainiere ich die nächste Zeit in Davos und mein nächster Einsatz wird der Rollski Weltcup Markkleeberger See sein |
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Auf euch ist Verlass! Mein Aufruf für die Abstimmung auf xc-ski.de für den Snowflake Award 08 hat genützt. Ich konnte mit einem super Endspurt die Katrin noch überholen und mir diesen Award sichern.
Ein grosses Dankeschön an Alle, welche für mich abgestimmt haben!Preise gab es leider keine, aber wer kann sich schon Schneeflocke 08 nennen. Hier geht's zum Resultat => |
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| Wie ihr seht, hat meine Homepage ein total neues Design erhalten :) Alle Informationen, welche ihr
auf der alten Homepage sehen konntet, findet ihr auch hier. Ich bin aber weiterhin bemüht diese Page zu optimieren. Wie ihr vielleicht schon bemerkt habt, gibt's kein Gästebuch mehr. Ich werde euch sicherlich bis zum Winter die Möglichkeit bieten, meine News zu kommentieren. Ansonsten habt ihr ja immer die Möglichkeit euch direkt via Email an mich zu wenden. bis demnächst, eure Seraina |
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| Nachdem ich den April hauptsächlich im Ingenieurbüro Caprez verbracht habe, freute ich mich umso mehr auf den Trainingsstart. Dazu war eine Woche Trainingslager in Magglingen ideal. Unsere Trainingstage beinhalteten meistens eine polysportive Einheit mit rudern, biken oder spielen. Die zweite Einheit war dann spezifisch auf Rollski, zu Fuss oder im Kraftraum. Dazu kamen noch verschiedene medizinische Tests und Teamsitzungen. Im Ganzen war es eine super Woche und es war schön alle wieder zu sehen. Auch absolvierte ich die erste Einheit auf dem neuen Laufband und konnte schon mal eine Strecke der olympischen Spiele von Vancouver ablaufen. Hier noch ein paar Bilder vom Training zusammen mit Thomas Diezig. |
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